Freitag, 30. März 2018

Pfadfinder



Nicht immer führt der direkte Weg auch zu Ziel. Wir versuchten auf Empfehlung der Einheimischen weiter Richtung Yosemite Nationalpark zu kommen. Leider wurden wir dabei auch irregeleitet. Letztendlich machten wir einen großen Bogen über Oakland zurüch nach Westen und dann über Merced wieder gen Osten nach Mariposa. Dadurch lernten wir wo die Walnüsse und Mandeln aus Califorien wachsen, die wir bei Aldi und Co. zu Hause gerne kaufen. Riesige Plantagen und auch riesige Rinderherden und Stallungen. Da bekommt der Begriff Agro-Business ein Gesicht. Vorbei ging es dann auch an verarbeitender Industrie wie Orangensaft-Hersteller. Meine beiden Mitfahrer konnten mich nur mit Mühe davon abhalten anzuhalten und die abgefallenen Orangen am Wegesrand zu sammeln. Hätte ich eh nicht essen können :-)



In Mariposa am Fuße des Yosemite angekommen, hatte Christian die geniale Idee erstmal die Touri-Info anzusteuern. Dort erfuhren wir, dass wir nicht ohne Schneeketten auf den Berg dürfen. Also buchten wir uns eine Bustour für den nächsten Morgen und genossen einen Abend bei califonischem Wein und leckerem Essen in unserem Wohnmobil in Mariposa.





Auf dem Weg zum ersten Nationalpark

Wir sind sehr zufrieden mit unserem Coachman Freelander Micro.

Wunderschön Cora wieder dabei zu haben! Wir genießen die gemeinsame Zeit.

Ein wunderbarer Spaziergang am Morgen. Da sah die Welt um uns herum plötzlich wunderschön aus. Bei Anreise war alles so dunkel und wir hatten das Gefühl am Ende der Welt gelandet zu sein.
Nachdem uns Cora am Hotel abgeholt hatte, ging es zur Vermietstation und wir bekamen unser Wohnmobil auf Zeit. Dann ging es gleich los mutig in den Stadtverkehr und zurück zum Flughafen - Cora voran und Ilka im Wohnmobil hinterher. Nachdem Cora ihr Mietauto abgegeben hatte, machten wir uns auf gen Osten mit dem Ziel Yosemite Nationalpark. Der Erste Campingplatz vor den Toren war gebucht und wir erreichen ihn nach schier endloser Fahrt im Dunkeln.
Wir waren froh ihn überhaupt erreicht zu haben, denn alle Straßen ab dort Richtung Yosemite waren gesperrt. Es hatte in den letzten Tagen starke Regenfälle gegeben und die Wassermassen hatten Straßen und Brücken unterhöhlt. Niemand wußte so richtig Bescheid. Wir trafen auch Anwohner, die nach Hause wollten und nicht wußten, ob sie noch dorthin gelangen können. So waren wir dann erstmal froh auf dem Campingplatz angekommen zu sein.

Montag, 26. März 2018

Ilka ist wieder los


Ilka ist wieder los und diesmal ist Christian auch dabei. Auf nach San Francisco. 

Yosemite im Winter






Hallo,

wir sind gut in Amiland angekommen und haben schon unsere ersten Abenteuer erlebt. Nicht alle Strecken sind befahrbar und heftige Regenfälle letzte Woche haben diverse Straßen in Richtung der Nationalparks unterspült. Dennoch ist es uns gelungen einen unvergesslichen Tag bei herrlichem Sonnenschein im Yosemite Nationalpark zu erleben. Siehe die Fotos mit den Bergen und Wasserfällen. 
Cora schreibt in ihrem Blog unter tjarkundcora.blogspot.de weiter. Ich habe meinen noch nicht so richtig in Gange. Das Wohnmobil macht Spaß undfährt sich wie ein Sprinter. Wie mit Ordell doch mit noch mehr Zusatz. wc an Board ist schon ne tolle Sache. 











Abends bin ich immer hundemüde und froh wenn ich ins Bett darf und morgens dafür fix wach. Ungewöhnlich für mich aber praktisch für einen frühen Start.