Schöner Blick von der Uni Richtung Innenstadt.
Nach einer tollen Stadtrundfahrt mit der Busringlinie 3 ging es Richtung Strand. In Ribersborg fanden wir einen tollen Ausblick auf die neue Skyline mit dem 190 Meter hohen Turning Torso, der sich um seine eigene Achse windet. Unser Stadtführer wusste zu berichten, dass dessen Architekt Santiago Calatrava zwar tolle Ideen hat, aber oft Fehler macht. Zum Glück ist der einzige entdeckte Fehler beim neuen Wahrzeichen Malmös die fehlende Aussichtsplattform mit Bar/Café.
Was uns eigentlich nach Ribersborg zog, war das Kaltbadehaus.
Ilka hatte davon gelesen und war wild entschlossen es auszuprobieren. Christian machte es sich mit Kuchen und Cola im Café gemütlich und Ilka entschwand durch die rote Tür mit der Aufschrift „nur für Frauen“!
Tür auf zum Paradies für nackte glückliche Frauen in einem Badehaus aus dem 19.Jahrhundert. In den zwei Saunen gab es große Panoramafenster und Ilka konnte beim Schwitzen mit Blick auf segelnde Schiffe, das Meer und die Skyline herrlich entspannen. Herausfordernd war danach das Bad in der gefühlt eisigen Ostsee -aber auch wunderbar erfrischend, wenn Frau erst einmal eingetaucht war.
Glücklich mit rosigen Wangen und sehr hungrig traf Ilka wieder auf Christian, der aus dem Café geschmissen würde, weil eine private Party vorbereitet wurde.
Gerne hätten wir in der wirklich schönen Saluhall (Markthalle) gegessen, aber wir waren erst kurz vor Schließung eingetroffen. Aber für ein sehr leckeres Rhabarber-Vanilleeis reichte es noch.
So wurde es ein köstliches Essen in einem Steakhaus im Emporia (angeblich größtes Einkaufszentrum Norddeutschlands) in der Nähe unseres Hotels.